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Was mich momentan umtreibt gibt irgendwie nicht so richtig tollen Blogcontent her. Tagesaktuell: Verkauf des derzeitigen Autos, Erwerb eines neuen, die dazugehörigen Diskussionen und Planungen im on- und offline … naja. Kommt man natürlich gleich wieder auf die alte Frage: Wozu das Ganze?

Nun, ich hab ein bißchen in meinem eigenen Blogkeller gestöbert und fand – Überraschung – einiges lustig oder interessant. Den Purple Shirted Eye Stabber hatte ich zum Beispiel schon längst wieder vergessen! Oder die Geschichte meiner Fahrräder. Jedenfalls kann das jetzt mal ruhig noch ein bißchen so weitergehen, und die Hoffnung wäre halt, allein durch Regelmäßigkeit nach und nach Interessanz anzuhäufen.

Hier nicht zu finden sind übrigens meine Ausflüge in die Genres Kochblog (zweieinhalb Jahre plusminus) und Baublog (vergangenes Jahr). Ich weiß noch nicht, ob ich die hier verlinken sollte, bisher verfolgte ich nämlich die Policy voneinander getrennter Online-Identitäten.

Freßblog schreiben hat eigentlich großen Spaß gemacht, und ich will auch nicht ausschließen da den Faden mal wieder aufzunehmen. Es ist mir aber momentan einfach zu aufwändig. Da will man ja doch das ein oder andere hübsche Bildchen dazukleben, und dafür muss hindekoriert, geknipst, bearbeitet werden. Das führt dann ja auch gleich zu Sorgen, ob die ewig weißen Teller nicht doch ein bißchen langweilig sind, infolgedessen in der Geschirrabteilung des Müller Marktes zu Überlegungen ob man vielleicht das hübsche grüne Schüsselchen…., und überhaupt könnte mal mehr Abwechslung in die Rezepte… Also stop. Schade nur, daß sich mein Rezeptemanagement damit wieder auf fliegende Zettel beschränkt.

Um das hier mal zu beschließen empfehle ich die ausgezeichneten Nicht-Tagebuchblogs der Damen Novemberregen und Herzbruch. Uneingeschränkten Respekt für Durchhaltevermögen. Außerdem scheint es mir eine prima Idee, die Überschriften der Posts generisch zu halten – Titelausdenken ist ja auch so ein Bottleneck.

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